Neukunden generieren auf Knopfdruck
Deine Leistung eintippen, dann den Knopf drücken.
Bekannt aus
- NDR Hamburg JournalFernsehbeitrag über AirJobs
- Hamburger AbendblattJungunternehmer entwickelt App für Nachbarschaftshilfe
- Hamburg StartupsPorträt: Nachbarschaftshilfe per App
- ENERGYInterview in der Morning Show
- Der neue RUFLokalbericht über AirJobs
Die Veränderung
Ich habe sichtbar gemacht, was du ohnehin im Kopf hast.
Oben die Anzeigen, unten die Aufträge, dazwischen der Schwund. Bisher lagen die Anzeigen bei Meta, die Seite beim Baukasten und die Leads in einer Tabelle. Hier gehört es zusammen, weil es in einem Werkzeug entsteht.
Fünf Creatives, eine Zahl an derselben Stelle.
Jede Woche laufen fünf Creatives mit gleichem Budget gegeneinander. Was gewinnt, wandert in die Skalierung; was verliert, wird abgeschaltet und zwei Tage später gelöscht. Nie das letzte, und nie bevor 14 Tage gemessen wurden.
Der Ablauf
Von der Anzeige bis zum Geldeingang.
Der Ablauf aus über zehn Jahren Agenturarbeit, Station für Station. Daneben steht jeweils, wo er im Werkzeug stattfindet.
Die Testkampagne läuft an
Vierzehn Tage, 20 € am Tag, fünf Creatives gegeneinander. Das Creative verkauft nie das Produkt, sondern die Veränderung: „Softwareunternehmen finden mehr Neukunden“, nicht „unsere Software kann X“. In den zwei Wochen steht fest, welche Zielgruppe und welcher Text tragen. Die Strategie ist im Werkzeug eingebaut und läuft von selbst.
Der Klick landet im Quizfunnel
Nicht auf einer Website und nicht in einem Lead-Formular von Meta, sondern direkt in deinem Funnel. Nach zehn Jahren Agenturarbeit performt nichts besser als ein Quiz: der Interessent klickt ein paar Dinge an, bekommt ein Ergebnis, das zu seinen Antworten passt, und ist damit vorqualifiziert, bevor du ihn je gesprochen hast.
Der Termin steht im Kalender
Nur sieben Tage im Voraus, und nicht alles frei. Beides mit Absicht: der Lead wird so schnell wie möglich bearbeitet, und ein Kalender, in dem jeder Slot offen ist, sieht aus wie ein Kalender ohne Kunden.
Zwei Berührungen vor dem Termin
Der Lead steht im CRM sofort auf „Termin“. Davor liegen mindestens zwei Kontakte und Erinnerungen, und zwar geschriebene, keine Vorlage mit eingesetztem Vornamen. Das ist der Unterschied zwischen einem Termin und einem No-Show.
Im Termin bringst du etwas mit
Nicht deine Preisliste, sondern ein Bild von dem, was er bekommt: wie die Strategie aussieht, wie die Anzeigen laufen, wo seine Anfragen herkommen werden. Dazu ein Angebot, bei dem Nein-Sagen schwerfällt, mit Erfolgsversprechen. Und bevor aufgelegt wird, steht der nächste Kontakt fest.
Nach dem Ja: die Unterlagen
Vertrag, Onboarding-Dokument und Datenschutzerklärung gehen sofort raus, nicht am nächsten Tag. Impressum und Datenschutz für die Seiten, die du ihm baust, erzeugt das Werkzeug aus dem, was diese Seiten tatsächlich tun.
Bezahlt, und erst jetzt zählt es
Der Kunde hat unterschrieben und überwiesen, du ziehst den Lead auf „Bezahlt“. Meta zeigt dir „Conversion Rate“, also ausgefüllte Formulare. Das ist kein Geld auf dem Konto. Hier zählt der Zahlungseingang, und deshalb kannst du den Satz sagen, um den es die ganze Zeit ging: 100 € in Meta rein, 2 000 € Umsatz raus.
Skalieren
Ab hier ist es Rechnen. Die Gewinnerin aus dem Test bekommt das Budget, die Verlierer werden abgeschaltet und zwei Tage später gelöscht. Nie die letzte, und nie vor Ablauf der Lernphase. Das macht das Werkzeug von sich aus.
Christopher Höhne
Ich habe das gebaut, was mir selbst gefehlt hat.
Mit 17 habe ich AirJobs gegründet: eine App für Nachbarschaftshilfe und Minijobs, aus Hamburg-Bergedorf heraus. Daraus wurde ein Startup, über das das NDR Hamburg Journal, das Hamburger Abendblatt und ENERGY berichtet haben.
Was ich dabei gelernt habe, war nicht das Programmieren. Es war, wie teuer es ist, Kunden zu gewinnen, und wie viele Werkzeuge dafür aus den USA kommen, mit allem, was das rechtlich nach sich zieht. Tannhoff ist die Antwort darauf: Funnels, Anzeigen, Websites und ein CRM in einem Werkzeug, das am Umsatz misst und nicht an Klicks.
Auf TikTok zeige ich unter @startup_mit_chris, wie ich damit arbeite: offen, mit echten Zahlen.
Warum ich in die Neukundenmaschine nur wenige lasse.
Volle Tiefe
Werbekonten, Budgets, eine Automatik, die Anzeigen von sich aus abschaltet, und ein MCP-Zugang, über den dein eigener Claude an deinen Seiten arbeitet. In den falschen Händen verbrennt das Geld, und der Ruf davon fällt auf mich zurück.
Ein Gespräch
Vor jeder Freischaltung rede ich persönlich mit dir: was du verkaufst, an wen, und ob das Werkzeug dafür das richtige ist. Manchmal ist die ehrliche Antwort nein, und dann sage ich sie.
Dein Ergebnis
Ich baue das hier für Agenturen, die damit tatsächlich verkaufen. Was du in den ersten Wochen erreichst, entscheidet mit darüber, wie das Werkzeug weitergeht.
So läuft die Aufnahme.
Die Anfrage
Drei kurze Fragen: ob dein Angebot schon verkauft, wie viele Neukunden du aufnehmen kannst und ob das Werbebudget da ist. Danach suchst du dir direkt einen Termin aus.
Gespräch
Dreißig Minuten, persönlich. Ich zeige das Werkzeug an einem echten Konto und sage dir ehrlich, ob es zu dir passt.
Freischaltung
Ich lege deine Agentur an, du bekommst deinen Zugang. Ab da baust du: mit Vorlagen, mit Claude oder von Hand.
Der erste Auftrag
Du ziehst einen Auftrag im CRM auf „Bezahlt“. Ab da zeigt der Trichter, welche Anzeige ihn gebracht hat, und die Automatik weiß es auch.
Fragen
Warum kann ich die Neukundenmaschine nicht einfach buchen?
Weil sie tief eingreift: sie legt Kampagnen an, verschiebt Budgets und schaltet Anzeigen von sich aus ab. Wer das bedient, sollte wissen, was er tut. Ich nehme deshalb wenige auf, spreche mit jedem persönlich und sage auch ab.
Bekommen meine Kunden Impressum und Datenschutzerklärung?
Ja, und beide werden aus dem erzeugt, was die Seite tatsächlich tut, nicht aus einer Vorlage. Steht kein Video auf der Seite, steht auch kein Video im Text. Was dein Betrieb zusätzlich braucht, also Kammer, Aufsicht oder Berufshaftpflicht, trägst du als eigene Absätze darunter ein. Ohne Pflichtangaben lässt sich nichts veröffentlichen.
Kann ich meine eigene Domain benutzen?
Ja. Einen A-Record auf unseren Server setzen, das Zertifikat holen wir. Wer noch keine hat, bekommt eine Adresse unter unserer Domain.
Kann ich mit Claude bauen?
Ja. Über unseren MCP-Server, von deinem eigenen Rechner aus. Dann arbeitet dein Claude direkt an deinen Funnels, und der Schlüssel bleibt bei dir.
Schau in zwei Minuten, ob du reinpasst.
Drei Fragen, danach suchst du dir direkt einen Termin aus.
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